Die Lage unseres Zentrums gewährleistet
viele Möglichkeiten der Zeitverbringung
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| * 450m vom Skischlepplift "Ugory" |
* 1500 m von der
Skipiste Nosal
Ansicht aus der Kamera am Nosal *
Die Ansicht wird jede Minute erfrischt
Vergrößerung
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| * 1500 m von unterer
Station der Seilbahn auf Kasprowy Wierch |
| * 2500 m von der Hauptstrasse
Krupówki |
Ansicht aus der Kamera am Nosal
dank der Webseite www.nosal.pl
Außerdem verfügt das Zentrum über
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| * eigene Handball,- Volleyball- und Fußballspielplätze |
| * Grillstelle |
| * Skiausrüstungsausgabe |
| * eigener Skischlepplift - 200 m Länge |
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Attraktionen der Stadtumgebung
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 Zakopane
liegt im Bereich des Kessels Kotlina Zakopiańska durchschnittlich
in einer Höhe zwischen 800 und 900m ü.d.M
Die Lage unseres Zentrums ist eine attraktive Basis für
Ausflüge auf viele Wanderwege. Die Länge aller
Wanderwege in polnischer Tatra beträgt ca. 300 km. Der
Durchgang jedes Wanderwegs hin und zurück dauerte 35
Tage des achtstündigen Marsches.
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Die
vorgeschlagenen Fußausflüge in Stadtumgebung
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| * Fußweg an den Hochwänden -
typischer Spazierweg durch die Grenze des Tatras Nationalparks |
| * der Berg Gubalówka – eine der Hauptattraktionen
in Zakopane |
| * das Tal Dolina Koscieliska – einer der
populärsten und schönsten Wanderwege der westlichen Tatra, zahlreiche
Sehenswürdigkeiten (z.B. die Schlucht Wawóz Kraków, der Teich Smreczyński
Staw, Höhlen u.s.ä.) |
| * der Teich Morskie Oko und das Tal Dolina
Pieciu Stawów |
| * der Gipfel Giewont - der populärste
Gipfel in Polen |
| * der Berg Kasprowy Wierch - zu Fuß oder
mit der Seilbahn |
Wanderungen
durch Zakopane
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| * Der Friedhof Peksowe Brzysko – mit den
Graben von T.Chalubinski, J.Krzeptowski Sabala. S.Witkiewicz, W.Orkan,
K.Makuszynski |
| * Das Tatras Museum in der Krupówki |
| * Das Naturmuseum des Tatras Nationalparks
(Chalubinski-Strasse) |
| * Villa Koliba -(Kościeliska-Strasse) gebaut
in Jahren 1892-1893 im Auftrag von Stanislaw Witkiewicz |
| * Berghütten in der Kościeliska-Strasse |
| * Skiflugschanze an dem Berghang Krokwia,
Große Krokwia genannt, gebaut in Jahren 1923-1925 nach dem Projekt
von K. Stryjeński |
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